Der Geierswalder See, obersorbisch Lejnjanski jězor, ist ein künstlicher See. Er liegt größtenteils im Freistaat Sachsen nordwestlich von Hoyerswerda und teilweise in Brandenburg. Direkt am See liegen die Orte Geierswalde und Kleinkoschen, ein Ortsteil von Senftenberg. Er ist der erste touristisch nutzbare See der zukünftigen Lausitzer Seenkette, nach dem bereits in den 1970er Jahren gefluteten Senftenberger See. Für ihn wurde das Restloch des Tagebaus Koschen mit dem Wasser der Schwarzen Elster geflutet. Die letzten Sanierungsarbeiten endeten 2004. Im Jahr 2006 wurde der See freigegeben. Der Wasserinhalt des Sees beträgt 92 Millionen Kubikmeter.

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Angeln am Geierswalder See.

Online-Gastangelkarten für den Geierswalder See erhältlich

Verkauf über den Onlineshop des LAVB gestartet

Seit dem 9. Juli 2020 wurde der Geierswalder See offiziell für das Angeln freigegeben. Angelberechtigungen für das geflutete Tagebaurestgewässer, das Teil der neu entstehenden “Lausitzer Seenkette“ ist und sich über die Grenze der Bundesländer Sachsen und Brandenburg erstreckt, wurden bisher nur an organisierte Angler beider Bundesländer ausgegeben. Das wird sich nun ändern. Ab sofort werden Tages- und Wochenkarten auch für nicht organisierte Angler online angeboten werden. Alle spezifischen Bedingungen für den Erwerb einer Gastangelkarte für den Geierswalder See wurden detailliert über den nachfolgenden Link aufgeführt. Diese sind zwingend zu beachten!

DIREKTLINK ZUM ONLINESHOP

Die Regelungen für die Beanglung des Geierswalder Sees sind im Angelatlas-Sachsen aufgeführt:
https://angelatlas-sachsen.de/#D07-170

 

Geierswalder See
Lejnjanski jězor
Stand: 05’2019
Geographische Lagesüdöstliches Brandenburg, nordöstliches Sachsen
KoordinatenBreitengrad: 51° 30′ 0″
Längengrad: 14° 6′ 0″
Höhe über Meeresspiegel101m
Fläche620 ha
Maximale Tiefe34 m
BesonderheitenTagebaurestsee